Mittwoch, 17.07.2024

Ist die Angst vor Aktien schuld an Altersarmut? Aktienrente als verpasste Chance?

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Katharina Fischer
Katharina Fischer
Katharina Fischer ist eine leidenschaftliche Reporterin, die mit ihrer Hartnäckigkeit und ihrem Blick für die wichtigen Geschichten überzeugt.

Die Angst vor Aktien ist in Deutschland weit verbreitet, besonders bei Frauen. Die jüngsten Rentenpläne der Regierung werden als unzureichend angesehen, um das Problem der Altersarmut zu lösen. Experten argumentieren, dass Investitionen in Aktien die Altersarmut abmildern könnten. Es wird betont, dass die Finanzbildung in der Bevölkerung verbessert werden muss, insbesondere bei Frauen, um Berührungsängste abzubauen und finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen.

Themen: Angst vor Aktien, Rentenpläne, Altersarmut, Aktienrente, Finanzbildung

Wichtige Details und Fakten: Die Aktienteilnahmequote in Deutschland liegt bei nur 16 Prozent, während es in den USA 54 Prozent sind. Frauen erhalten im Schnitt 42,6 Prozent weniger Rente als Männer. Nur 38 Prozent aller Aktionäre in Deutschland sind Frauen. Die deutsche Bevölkerung hortet Geldvermögen vor allem in Form von Bargeld oder auf Giro- und Tagesgeldkonten. Die staatlich verwalteten schwedischen Aktienfonds haben langfristig eine positive Rendite erwirtschaftet.

Schlussfolgerungen und Meinungen: Die Aktienrente der Bundesregierung wird als unzureichend angesehen, um Berührungsängste zu mindern. Es wird empfohlen, mehr Geld in Aktien anzulegen und die breite Bevölkerung in Finanzbildung zu erreichen.

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